Entspannung in Firmen

In meinen Trainings biete ich Tiefenentspannung durch die klassischen Entspannungsverfahren Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation nach Jakobson an, die ich durch Fantasiereisen und einigen Elementen aus der Kinesiologie, Qi Gong und Yoga ergänze.
Aktive Entspannung führt zu mehr Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Belastbarkeit. Auch erhöht es die Konzentration und die Fähigkeit, Probleme kreativ und selbstverantwortlich zu lösen.

Ich sehe es als meine Aufgabe, Mitarbeiter anzuregen eigenverantwortlich und selbstbestimmt ihr Leben zu gestalten und dass sie aktive Entspannung bewusst in ihren Alltag integrieren. Nach 2 Monaten regelmäßiger Teilnahme an den Trainings werden die meisten in der Lage, die Techniken auch alleine zu Hause durchzuführen.

Die Methodik meines Firmentrainings „Stressprävention“ könnten folgende Elemente beinhalten.
• Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantsiereisen
• Stressmanagement und Anti-Stress-Training
• Schwerpunkt Autogenes Training mit Autosuggestion
• Bewegungs- und Entspannungsangebote am Arbeitsplatz
• Kreativitäts- und Konzentrationstraining

Gerne gestalte ich ein spezielles Firmentraining, das genau auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt ist.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, es lont sich:

§ 20b SGB V Betriebliche Gesundheitsförderung

(1) Die Krankenkassen fördern mit Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben (betriebliche Gesundheitsförderung) insbesondere den Aufbau und die Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen. Hierzu erheben sie unter Beteiligung der Versicherten und der Verantwortlichen für den Betrieb sowie der Betriebsärzte und der Fachkräfte für Arbeitssicherheit die gesundheitliche Situation einschließlich ihrer Risiken und Potenziale und entwickeln Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten und unterstützen deren Umsetzung. Für im Rahmen der Gesundheitsförderung in Betrieben erbrachte Leistungen zur individuellen, verhaltensbezogenen Prävention gilt § 20 Absatz 5 Satz 1 entsprechend.
(2) Bei der Wahrnehmung von Aufgaben nach Absatz 1 arbeiten die Krankenkassen mit dem zuständigen Unfallversicherungsträger sowie mit den für den Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörden zusammen. Sie können Aufgaben nach Absatz 1 durch andere Krankenkassen, durch ihre Verbände oder durch zu diesem Zweck gebildete Arbeitsgemeinschaften (Beauftragte) mit deren Zustimmung wahrnehmen lassen und sollen bei der Aufgabenwahrnehmung mit anderen Krankenkassen zusammenarbeiten. § 88 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 des Zehnten Buches und § 219 gelten entsprechend.
(3) Die Krankenkassen bieten Unternehmen unter Nutzung bestehender Strukturen in gemeinsamen regionalen Koordinierungsstellen Beratung und Unterstützung an. Die Beratung und Unterstützung umfasst insbesondere die Information über Leistungen nach Absatz 1 und die Klärung, welche Krankenkasse im Einzelfall Leistungen nach Absatz 1 im Betrieb erbringt. Örtliche Unternehmensorganisationen sollen an der Beratung beteiligt werden. Die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen regeln einheitlich und gemeinsam das Nähere über die Aufgaben, die Arbeitsweise und die Finanzierung der Koordinierungsstellen sowie über die Beteiligung örtlicher Unternehmensorganisationen durch Kooperationsvereinbarungen. Auf die zum Zwecke der Vorbereitung und Umsetzung der Kooperationsvereinbarungen gebildeten Arbeitsgemeinschaften findet § 94 Absatz 1a Satz 2 und 3 des Zehnten Buches keine Anwendung.
(4) Unterschreiten die jährlichen Ausgaben einer Krankenkasse den Betrag nach § 20 Absatz 6 Satz 2 für Leistungen nach Absatz 1, stellt die Krankenkasse die nicht verausgabten Mittel dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen zur Verfügung. Dieser verteilt die Mittel nach einem von ihm festzulegenden Schlüssel auf die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen, die Kooperationsvereinbarungen mit örtlichen Unternehmensorganisationen nach Absatz 3 Satz 4 abgeschlossen haben. Die Mittel dienen der Umsetzung der Kooperationsvereinbarungen nach Absatz 3 Satz 4.